Build with the latest DeepSeek models
DeepSeek bietet über seine API aktuell zwei LLM-Zugänge an: deepseek-chat und deepseek-reasoner. Beide entsprechen laut offizieller Doku derzeit DeepSeek-V3.2 mit 128K Kontextfenster; deepseek-chat steht für den Non-Thinking-Modus, deepseek-reasoner für den Thinking-Modus. Die API ist OpenAI-kompatibel, unterstützt u. a. JSON Output, Tool Calls, Chat Prefix Completion und bei deepseek-chat zusätzlich FIM Completion.
DeepSeek API
LLM "Build with the latest DeepSeek models"
Standort: China ⓘ Keine gesicherten offiziellen Volladressdaten auf der DeepSeek-Website/Policy verfügbar
deepseek-v4-flash Schnelleres, effizienteres Modell mit Thinking- und Non-Thinking-Modus, 1M Kontext, JSON Output, Tool Calls und Chat Prefix Completion.
deepseek-v4-pro Leistungsstärkeres Modell für komplexeres Reasoning, Coding, Agenten und lange Kontexte; unterstützt ebenfalls 1M Kontext, JSON Output und Tool Calls.
OpenAI-/Anthropic-kompatible API Nutzung über OpenAI-kompatible Base URL oder Anthropic-kompatiblen Endpoint; geeignet für bestehende SDKs und Agenten-Tools.
Open Weights / Self-Hosting-Pfad DeepSeek-V4 wurde als Open-Weights-Familie veröffentlicht; Self-Hosting erfordert eigene Infrastruktur und ist separat von der offiziellen API zu betrachten.
Zielgruppe
DeepSeek richtet sich vor allem an Entwickler, technisch versierte Einzelanwender, Start-ups, Freelancer und Teams, die sehr günstige LLM-Kosten mit API-Flexibilität kombinieren möchten. Besonders attraktiv ist DeepSeek für Nutzer, die bereits OpenAI-kompatible SDKs oder Tools einsetzen, weil die API laut offizieller Doku kompatibel aufgebaut ist. Für stark regulierte Enterprise-Umgebungen ist DeepSeek dagegen deutlich anspruchsvoller in der datenschutzrechtlichen Bewertung.
Herausragende Funktionen
Die größte Besonderheit ist, dass DeepSeek die aktuelle API praktisch auf zwei Modi reduziert: chat für Standard-/Non-Thinking-Workloads und reasoner für Thinking-/Reasoning-Workloads, beide auf Basis von DeepSeek-V3.2. Hinzu kommen Tool Calls, JSON Output, Chat Prefix Completion, ein OpenAI-kompatibler Zugang und Unterstützung für Anthropic-Format. Aus den Open-Platform-Terms sticht außerdem hervor, dass DeepSeek Nutzern etwaige Rechte an Outputs zuweist und die Nutzung der Outputs auch für Distillation/Training anderer Modelle erlaubt.
Wichtigste Anwendungsfelder
DeepSeek ist besonders stark für Softwareentwicklung, Coding-nahe Automatisierung, Reasoning-Aufgaben, Tool-Use-Workflows, komplexe Such-/Recherchepfade und dokumentennahe Textverarbeitung. Die offiziellen Releases betonen immer wieder Verbesserungen bei SWE-bench, Terminal-Bench, front-end development skills, tool usage und complex search tasks. Das macht DeepSeek vor allem für technische und agentische API-Workflows interessant, weniger für klassisches nicht-technisches Enterprise-SaaS.
Nutzung & Hinweise
Die Nutzung startet über https://api.deepseek.com und ist laut offizieller Doku mit OpenAI-kompatiblen Clients möglich. Wer normale, günstige Chat-/Coding-/Workflow-Aufgaben lösen will, beginnt typischerweise mit deepseek-chat; für aufwendigere Denkpfade, Mathe, Code-Analyse oder Multi-Step-Reasoning nutzt man deepseek-reasoner oder Thinking Mode. Aus Compliance-Sicht ist wichtig, dass DeepSeek personenbezogene Daten laut Privacy Policy in China verarbeitet und standardmäßig auch zur Verbesserung/Optimierung der Technologie nutzt, sofern man nicht von den Opt-out-Möglichkeiten Gebrauch macht.
| Zielgruppe | Einschätzung |
|---|---|
| Entwickler / technische Teams | Sehr geeignet – für kosteneffiziente Chat-, Coding-, Reasoning- und Agenten-Workflows. |
| SaaS-Startups / Produktteams | Geeignet – besonders, wenn OpenAI-/Anthropic-kompatible API-Formate und niedrige Modellkosten wichtig sind. |
| Coding- und Agenten-Teams | Sehr geeignet – wegen Thinking/Non-Thinking-Modi, Tool Calls, JSON Output, FIM und sehr großem Kontext. |
| KMU mit Kostenfokus | Geeignet – wenn technische Integration vorhanden ist und keine sensiblen personenbezogenen Daten verarbeitet werden. |
| EU-Unternehmen mit strenger Compliance | Eher kritisch – wegen Datenverarbeitung und Speicherung in China sowie unklarer AVV-/SCC-/EU-Datenresidenzlage. |
Berechnung der Token und Kosten mit KIFOX-Tokenizer
deepseek-chat
Am besten geeignet für:
Günstige produktive Standard-Workflows, Coding, Tool Use, Automatisierungen, JSON-Output, FIM-Completion, textbasierte Extraktion und allgemeine App-Logik.
Das ist der praktische Default. Offiziell ist es der Non-Thinking-Modus von DeepSeek-V3.2. Für die meisten Alltags-API-Fälle ist das die sinnvollste und wirtschaftlichste Wahl.
deepseek-reasoner
Am besten geeignet für:
Harte Denkaufgaben, Mathe, Code-Analyse, komplexe Suche, tiefere agentische Logik und Aufgaben, bei denen Chain-of-Thought die Genauigkeit erhöhen soll.
Das ist der Thinking-/Reasoning-Modus von DeepSeek-V3.2. Offizielle Docs beschreiben ihn als Modell, das vor der finalen Antwort zunächst eine CoT erzeugt, um die Genauigkeit zu erhöhen.
Hosting & Daten
1) On-Prem / lokales Hosting
Bedeutung: Die Firma betreibt die Lösung auf eigener Hardware oder in der eigenen Infrastruktur. Im strengsten Sinn läuft dabei nicht nur die Anwendung, sondern idealerweise auch das Modell lokal.
2) Private Cloud / RZ
Bedeutung: Die Lösung läuft in einer dedizierten oder stärker abgegrenzten Cloud-Umgebung, oft bei einem Hosting-Anbieter oder Hyperscaler, aber in einem deutschen Rechenzentrum oder in einer besonders kontrollierten Umgebung.
3) EU-SaaS / Managed
Bedeutung: Der Anbieter betreibt die Lösung selbst als Dienst. Die Firma nutzt das Tool als fertigen Cloud-Service, idealerweise mit EU-Datenresidenz.
4) Hybrid
Bedeutung: Ein Teil der Verarbeitung bleibt intern / lokal / in privater Cloud, ein anderer Teil läuft in einer externen Cloud oder EU-SaaS.
5) AVV / DPA
Bedeutung: Das ist der Auftragsverarbeitungsvertrag bzw. Data Processing Addendum.
Er regelt, dass der Anbieter personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet und an die Weisungen des Kunden gebunden ist.
6) Kein Training
Bedeutung: Der Anbieter nutzt deine Prompts, Uploads, Anhänge, Chatverläufe oder Outputs nicht zum Training oder zur Verbesserung des allgemeinen Modells — idealerweise vertraglich ausgeschlossen.
7) Open-Source-/Transparenz-Pfad
Bedeutung: Es gibt einen Weg zu mehr technischer Transparenz und Souveränität, etwa durch:
- offene Modelle
- dokumentierte Komponenten
- self-hostbare Teile
- nachvollziehbare Architektur
- Export-/Wechselmöglichkeiten
| On-prem / local hosting | ❓ |
| Private cloud / data center | ❓ |
| EU SaaS / Managed | ❓ |
| Hybrid | ❓ |
| DPA / AVV | ❓ |
| No training on customer data | ❓ |
| Open source / transparency path | ⚠️ |
On-Prem / lokales Hosting: indirekt / nicht verfuegbar
Fuer den betrachteten DeepSeek-API-Dienst ist auf der Website keine On-Prem-, lokale oder self-hostbare Bereitstellung beschrieben. Die Dokumentation beschreibt einen von DeepSeek betriebenen API-Endpunkt.
Private Cloud / RZ: unklar
Auf der Website finden sich keine Angaben zu dedizierten Private-Cloud-, Single-Tenant- oder speziell abgegrenzten EU-/EWR-Rechenzentrumsoptionen. Eine 'capacity expansion request' ist dokumentiert, sagt aber nichts ueber Hosting-Abgrenzung oder Datenresidenz aus.
EU-SaaS / Managed: unklar
Ein gemanagter SaaS/API-Dienst ist klar dokumentiert, aber auf der Website fehlen Angaben zu EU-/EWR-Datenresidenz oder EU-/EWR-Rechenzentren. Deshalb ist nicht belegt, dass es sich um EU-SaaS im geforderten Sinn handelt.
Hybrid: indirekt / nicht verfuegbar
Auf der Website ist kein Hybrid-Modell beschrieben, bei dem Teile der Verarbeitung intern/lokal/private Cloud und andere Teile ueber DeepSeek laufen. Dokumentiert ist nur die Nutzung des extern betriebenen API-Dienstes.
AVV / DPA: unklar
Ein AVV/DPA wird auf der Website nicht angegeben. Es gibt lediglich einen Verweis auf 'Terms of Service' sowie in der FAQ einen Hinweis, dass bei Bedarf offline Kooperationsvereinbarungen angefragt werden koennen; ein expliziter AVV/DPA fuer EU/EWR-Kunden ist auf der Website jedoch nicht ausgewiesen.
Kein Training: unklar
Auf der Website wurde keine klare Aussage gefunden, dass Prompts, Uploads, Chatverlaeufe oder Outputs nicht zum Training allgemeiner Modelle genutzt werden. Ebenso wurde kein dokumentiertes Opt-out aus KI-Training auf der Website gefunden.
Open-Source / Transparenz-Pfad: teilweise
Die Website zeigt einen Transparenz-/Open-Source-Pfad indirekt auf: In mehreren News-Beitraegen werden offene Gewichte bzw. Open-Source-Releases der Modelle erwaehnt, und die API-Dokumentation nennt eine MIT-Lizenz fuer die API-Doku. Ein konkreter self-hostbarer Pfad fuer den hier betrachteten API-Dienst selbst wird auf der Website aber nicht beschrieben.
Datenverarbeitung
Die Website beschreibt einen zentral betriebenen API-Dienst unter 'https://api.deepseek.com'. Dokumentiert sind 'user_id'-basierte Isolation fuer Privacy-Management sowie Context-Caching auf Disk. Laut Website sind Cache-Eintraege je Nutzer logisch voneinander isoliert und ungenutzte Eintraege werden automatisch geloescht. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, keine Privacy-Informationen in 'user_id' zu hinterlegen. Angaben zu konkreten Serverstandorten, EU-/EWR-Datenresidenz, Subprozessoren oder einem Training-Opt-out wurden auf der Website nicht gefunden.
Fazit
Fuer ein EU-/EWR-Tool-Verzeichnis ist DeepSeek API auf Basis der auf der Anbieter-Domain auffindbaren Dokumentation derzeit nicht als klar DSGVO-konform belegbar. Es gibt einige technische Privacy-Hinweise, aber die fuer eine EU/EWR-Bewertung zentralen Nachweise zu Datenstandort, Auftragsverarbeitung, Unterauftragsverarbeitern, Trainingsnutzung und Zertifizierungen fehlen auf der Website oder sind dort nicht auffindbar.
Quellen
| On-prem / local hosting | ❓ |
| Private cloud / data center | ❓ |
| EU SaaS / Managed | ❓ |
| Hybrid | ❓ |
| DPA / AVV | ❓ |
| No training on customer data | ❓ |
| Open source / transparency path | ⚠️ |
On-Prem / lokales Hosting: indirekt / nicht verfuegbar
Fuer den betrachteten DeepSeek-API-Dienst ist auf der Website keine On-Prem-, lokale oder self-hostbare Bereitstellung beschrieben. Die Dokumentation beschreibt einen von DeepSeek betriebenen API-Endpunkt.
Private Cloud / RZ: unklar
Auf der Website finden sich keine Angaben zu dedizierten Private-Cloud-, Single-Tenant- oder speziell abgegrenzten EU-/EWR-Rechenzentrumsoptionen. Eine 'capacity expansion request' ist dokumentiert, sagt aber nichts ueber Hosting-Abgrenzung oder Datenresidenz aus.
EU-SaaS / Managed: unklar
Ein gemanagter SaaS/API-Dienst ist klar dokumentiert, aber auf der Website fehlen Angaben zu EU-/EWR-Datenresidenz oder EU-/EWR-Rechenzentren. Deshalb ist nicht belegt, dass es sich um EU-SaaS im geforderten Sinn handelt.
Hybrid: indirekt / nicht verfuegbar
Auf der Website ist kein Hybrid-Modell beschrieben, bei dem Teile der Verarbeitung intern/lokal/private Cloud und andere Teile ueber DeepSeek laufen. Dokumentiert ist nur die Nutzung des extern betriebenen API-Dienstes.
AVV / DPA: unklar
Ein AVV/DPA wird auf der Website nicht angegeben. Es gibt lediglich einen Verweis auf 'Terms of Service' sowie in der FAQ einen Hinweis, dass bei Bedarf offline Kooperationsvereinbarungen angefragt werden koennen; ein expliziter AVV/DPA fuer EU/EWR-Kunden ist auf der Website jedoch nicht ausgewiesen.
Kein Training: unklar
Auf der Website wurde keine klare Aussage gefunden, dass Prompts, Uploads, Chatverlaeufe oder Outputs nicht zum Training allgemeiner Modelle genutzt werden. Ebenso wurde kein dokumentiertes Opt-out aus KI-Training auf der Website gefunden.
Open-Source / Transparenz-Pfad: teilweise
Die Website zeigt einen Transparenz-/Open-Source-Pfad indirekt auf: In mehreren News-Beitraegen werden offene Gewichte bzw. Open-Source-Releases der Modelle erwaehnt, und die API-Dokumentation nennt eine MIT-Lizenz fuer die API-Doku. Ein konkreter self-hostbarer Pfad fuer den hier betrachteten API-Dienst selbst wird auf der Website aber nicht beschrieben.
Datenverarbeitung
Die Website beschreibt einen zentral betriebenen API-Dienst unter 'https://api.deepseek.com'. Dokumentiert sind 'user_id'-basierte Isolation fuer Privacy-Management sowie Context-Caching auf Disk. Laut Website sind Cache-Eintraege je Nutzer logisch voneinander isoliert und ungenutzte Eintraege werden automatisch geloescht. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, keine Privacy-Informationen in 'user_id' zu hinterlegen. Angaben zu konkreten Serverstandorten, EU-/EWR-Datenresidenz, Subprozessoren oder einem Training-Opt-out wurden auf der Website nicht gefunden.
Fazit
Fuer ein EU-/EWR-Tool-Verzeichnis ist DeepSeek API auf Basis der auf der Anbieter-Domain auffindbaren Dokumentation derzeit nicht als klar DSGVO-konform belegbar. Es gibt einige technische Privacy-Hinweise, aber die fuer eine EU/EWR-Bewertung zentralen Nachweise zu Datenstandort, Auftragsverarbeitung, Unterauftragsverarbeitern, Trainingsnutzung und Zertifizierungen fehlen auf der Website oder sind dort nicht auffindbar.
Quellen
Stärken & Schwächen im Überblick
| Stärken | Schwächen |
|---|---|
| - Sehr günstige API-Preise im offiziellen Pricing. | - Das aktuelle API-Portfolio ist schmal: offiziell nur zwei Modell-IDs. |
| - Gute Eignung für Coding, Reasoning, Tool Use und agentische Workflows. | - Für EU-/DSGVO-sensitive Nutzung kritisch, weil DeepSeek laut Privacy Policy personenbezogene Daten direkt in der Volksrepublik China verarbeitet und speichert. |
| - OpenAI-kompatible API, was Integrationen erleichtert. | - DeepSeek nutzt personenbezogene Daten laut Privacy Policy grundsätzlich auch, um die Services zu verbessern und die Technologie zu trainieren/optimieren; ein Opt-out ist zwar vorgesehen, aber nicht Default. |
| - Open-Source-/MIT-Lizenz-Strategie bei den Modellgewichten. | - Keine klar öffentlich dokumentierten klassischen Enterprise-Tiers; laut FAQ gibt es keine tiered plans und Rate Limits sind dynamisch. |
| - Laut Terms relativ weitgehende Nutzungsrechte an Outputs. | - DeepSeek selbst weist darauf hin, dass Outputs fehlerhaft sein können und nicht als professionelle Beratung dienen sollen. |
Bewertungen
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DSGVO-konforme Nutzung möglich?
Die auf der angegebenen Anbieter-Domain verfuegbare Dokumentation belegt keine vollumfaengliche DSGVO-/GDPR-konforme Nutzung fuer Nutzer im EU/EWR-Raum. Auf der Website der API-Dokumentation sind zwar technische Hinweise zu Isolation und Caching auffindbar, aber es fehlen auf dieser Domain belastbare Angaben zu EU-/EWR-Serverstandorten, EU-Datenresidenz, AVV/DPA, Subprozessoren, Opt-out aus KI-Training sowie einschlaegigen Zertifizierungen. Aus EU/EWR-Sicht reicht das fuer eine positive DSGVO-Bewertung nicht aus.
Positiv
Positiv auffindbar sind technische Schutz-Hinweise innerhalb der API-Dokumentation: Es gibt eine dokumentierte 'user_id'-Isolation fuer Privacy-Management, einen Hinweis, keine personenbezogenen Daten in 'user_id' einzutragen, sowie Angaben zu isolierten Cache-Eintraegen und automatischer Loeschung ungenutzter Cache-Eintraege. Zudem verweist die API-Doku auf Open-Source-Bezuege und nennt eine MIT-Lizenz fuer die API-Dokumentation.
Negativ
Negativ fuer eine EU/EWR-DSGVO-Bewertung ist vor allem, dass auf der Website keine belastbaren Aussagen zu EU-/EWR-Rechenzentren, EU-Datenresidenz, AVV/DPA, Subprozessoren, Zertifizierungen oder einem vertraglich/organisatorisch dokumentierten Ausschluss von Training mit Kundendaten angegeben sind. Auch eine On-Prem-/Self-Hosting-Option fuer den konkret betrachteten API-Dienst wird auf der Website nicht angegeben.
Serverstandort
Auf der Website nicht angegeben. In der API-Dokumentation ist zwar die API-Basisadresse 'https://api.deepseek.com' genannt, ein Server-/Rechenzentrumsstandort in der EU/im EWR oder ausserhalb davon wird auf der Website jedoch nicht ausgewiesen.