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Langdock ist eine unternehmensfokussierte KI-Plattform mit Chat, Agents, Workflows, Integrationen, Wissenssuche und API-Zugang.

Unternehmen können damit generative KI zentral ausrollen, interne Wissensbestände durchsuchen, Automatisierungen bauen und eigene KI-Anwendungen auf einer gemeinsamen Plattform betreiben. Offiziell positioniert sich Langdock als modellagnostische Plattform für sichere AI-Adoption im Unternehmen.
Langdock

„The essential AI-stack for your company. Simple for business users. Ready for advanced use-cases.“

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Herkunft: Deutschland Langdock GmbH, Greifswalder Str. 212, 10405 Berlin, Germany.

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Free Es gibt keine dauerhafte kostenlose Free-Version, sondern eine 7-Tage-Testphase ohne Kreditkarte. Diese enthält laut Pricing-Seite alle Plattformfunktionen zum Testen, begrenzte Modell-Credits und die Möglichkeit, Teammitglieder einzuladen; für dauerhafte produktive Nutzung ist das aber nur eingeschränkt geeignet. Abo Chat & Agents / Business – Kernprodukt für Teams, mit Business- und Business-Max-Nutzungsstufen; AI Models Included oder BYOK möglich.

Enterprise – Für 1.000+ Nutzer, mit dedizierter Bereitstellung, Custom Support und Custom Onboarding.

Workflows Add-on – Starter, Business, Custom; unbegrenzte Workflow-Schritte und Nutzer, Abrechnung nach Workflow-Runs.
Sonstiges API – Nutzungsbasierte Abrechnung pro Token, modellabhängig, ohne Mindestabnahme.

BYOK – Eigene API-Keys der Modellanbieter; Modellkosten laufen dann direkt beim Provider.

Extra Usage – Bei „AI Models Included“ kann nach Erreichen der Inklusivlimits zusätzliche Nutzung aktiviert werden.

Mengenrabatte / Jahresabrechnung – Staffelrabatte für größere Seat-Zahlen, zusätzlich Jahresrabatt laut Doku.

Zielgruppe
Langdock richtet sich primär an Unternehmen, die generative KI kontrolliert, sicher und breit im Arbeitsalltag einsetzen wollen. Typische Zielgruppen sind IT- und Digital-Teams, Wissensarbeiter, Operations, interne Enablement-Teams sowie Fachbereiche, die mit Dokumenten, interner Wissenssuche, Routinekommunikation oder Prozessautomatisierung arbeiten. Durch Business- und Enterprise-Fokus, SSO/SCIM, Rollenmodelle, API und dedizierte Deployment-Optionen ist Langdock vor allem für KMU, regulierte Unternehmen und große Organisationen interessant.

Herausragende Funktionen
Besonders stark ist die Kombination aus modellagnostischem KI-Chat, konfigurierbaren Agents, Multi-Step-Workflows, Integrationen, Company Knowledge und API in einem gemeinsamen Workspace. Unternehmen können eigene Wissensordner anlegen, Dateien programmatisch verwalten, Modelle verschiedener Anbieter über eine einzige Oberfläche oder API nutzen und bei Bedarf eigene Keys oder sogar eigene Modelle einbinden. Neuere Produktentwicklungen wie Skills und Company Knowledge erweitern das System zusätzlich um wiederverwendbare Instruktionen und zentrale Suche über verbundene Datenquellen.

Wichtigste Anwendungsfelder
Langdock eignet sich besonders für unternehmensweite KI-Assistenten, interne Wissenssuche, Dokumentenarbeit, strukturierte Datenauswertung aus Texten, teamweite Standardisierung von Prompts/Skills sowie Workflow-Automatisierung mit externen Systemen. Durch native und benutzerdefinierte Integrationen kann Langdock Informationen aus Tools wie Salesforce, Microsoft 365, Google Workspace, Slack, Jira oder Zendesk einbinden und in Agents oder Workflows weiterverarbeiten. Über die API lassen sich außerdem eigene Anwendungen, Agenten und Wissensbestände programmatisch anbinden.

Nutzung & Hinweise
Die Nutzung erfolgt typischerweise in einem Workspace mit Rollen, Gruppen und zentralen Admin-Einstellungen. Für produktive B2B-Nutzung sollte man vorab festlegen, ob Modelle über „AI Models Included“ oder per BYOK betrieben werden, welche Integrationen aktiv sein dürfen und ob ausschließlich EU-geeignete Modelle zugelassen werden sollen. Für Datenschutz- und Compliance-Szenarien ist besonders wichtig, dass bestimmte „global deployment“-Modelle laut Langdock weltweit verarbeiten können; wer strikte Anforderungen hat, sollte deshalb Modellfreigaben, Hosting-Variante und AVV/DPA vor Rollout verbindlich prüfen.

Hosting & Daten

✅ = gut passend ⚠️ = nur teilweise / indirekt ❓ = nicht vorhanden / unklar
?1) On-Prem / lokales Hosting
Bedeutung: Die Firma betreibt die Lösung auf eigener Hardware oder in der eigenen Infrastruktur. Im strengsten Sinn läuft dabei nicht nur die Anwendung, sondern idealerweise auch das Modell lokal.

2) Private Cloud / RZ
Bedeutung: Die Lösung läuft in einer dedizierten oder stärker abgegrenzten Cloud-Umgebung, oft bei einem Hosting-Anbieter oder Hyperscaler, aber in einem deutschen Rechenzentrum oder in einer besonders kontrollierten Umgebung.

3) EU-SaaS / Managed
Bedeutung: Der Anbieter betreibt die Lösung selbst als Dienst. Die Firma nutzt das Tool als fertigen Cloud-Service, idealerweise mit EU-Datenresidenz.

4) Hybrid
Bedeutung: Ein Teil der Verarbeitung bleibt intern / lokal / in privater Cloud, ein anderer Teil läuft in einer externen Cloud oder EU-SaaS.

5) AVV / DPA
Bedeutung: Das ist der Auftragsverarbeitungsvertrag bzw. Data Processing Addendum. Er regelt, dass der Anbieter personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet und an die Weisungen des Kunden gebunden ist.

6) Kein Training
Bedeutung: Der Anbieter nutzt deine Prompts, Uploads, Anhänge, Chatverläufe oder Outputs nicht zum Training oder zur Verbesserung des allgemeinen Modells — idealerweise vertraglich ausgeschlossen.

7) Open-Source-/Transparenz-Pfad
Bedeutung: Es gibt einen Weg zu mehr technischer Transparenz und Souveränität, etwa durch:
- offene Modelle
- dokumentierte Komponenten
- self-hostbare Teile
- nachvollziehbare Architektur
- Export-/Wechselmöglichkeiten
✅ = gut passend ⚠️ = nur teilweise / indirekt ❓ = nicht vorhanden / unklar
On-Prem / lokales Hosting
Private Cloud / RZ
EU-SaaS / Managed
Hybrid ⚠️
AVV / DPA
Kein Training
Open-Source-/Transparenz-Pfad ⚠️
Einschätzung: Sehr stark für Unternehmen mit Datenschutz- und Governance-Anforderungen. Besonders attraktiv sind EU-SaaS, dedizierte Deployments und No-Training-Zusagen.

Einschränkung: Drittlandthemen hängen von Modellwahl und Integrationen ab; außerdem nennen offizielle Quellen leicht unterschiedliche Schwellen für dedizierte Deployment-Varianten.

Zusammenfassung Langdock ist beim Hosting für EU-SaaS/Managed klar stark, für Private Cloud ebenfalls gut passend und für On-Prem grundsätzlich geeignet, aber realistisch eher für sehr große Organisationen. Für Datenschutz- und Souveränitätsanforderungen ist das positiv, weil Langdock mehrere Betriebsmodelle anbietet. Wichtig ist nur, die konkrete Modellfreigabe mitzudenken: Selbst bei guter Hosting-Option können einzelne „global deployment“-Modelle datenschutzrechtlich anders zu bewerten sein. Außerdem weichen die offiziellen Aussagen zu Mindestgrößen teilweise leicht voneinander ab; das sollte vor einer Beschaffung vertraglich präzisiert werden.
On-Prem / lokales Hosting
Private Cloud / RZ
EU-SaaS / Managed
Hybrid ⚠️
AVV / DPA
Kein Training
Open-Source-/Transparenz-Pfad ⚠️
Einschätzung: Sehr stark für Unternehmen mit Datenschutz- und Governance-Anforderungen. Besonders attraktiv sind EU-SaaS, dedizierte Deployments und No-Training-Zusagen.

Einschränkung: Drittlandthemen hängen von Modellwahl und Integrationen ab; außerdem nennen offizielle Quellen leicht unterschiedliche Schwellen für dedizierte Deployment-Varianten.

Zusammenfassung Langdock ist beim Hosting für EU-SaaS/Managed klar stark, für Private Cloud ebenfalls gut passend und für On-Prem grundsätzlich geeignet, aber realistisch eher für sehr große Organisationen. Für Datenschutz- und Souveränitätsanforderungen ist das positiv, weil Langdock mehrere Betriebsmodelle anbietet. Wichtig ist nur, die konkrete Modellfreigabe mitzudenken: Selbst bei guter Hosting-Option können einzelne „global deployment“-Modelle datenschutzrechtlich anders zu bewerten sein. Außerdem weichen die offiziellen Aussagen zu Mindestgrößen teilweise leicht voneinander ab; das sollte vor einer Beschaffung vertraglich präzisiert werden.

Stärken & Schwächen im Überblick

Stärken Schwächen
– Breiter Funktionsumfang: Chat, Agents, Workflows, Integrationen, Wissenssuche und API in einer Plattform. – Vertraglich nicht für Verbraucher gedacht; Fokus klar auf B2B.
– Modellagnostisch, mit BYOK und einheitlicher API für mehrere Modellanbieter. – Keine dauerhafte Free-Version, sondern nur 7-Tage-Testphase.
– Starker Enterprise-Fokus: SSO, SCIM, Rollen, Analytics, Datenaufbewahrung, statische IPs, Audit-/Governance-Funktionen. – Workflows verursachen zusätzlich nutzungsbasierte KI-Kosten; API ebenfalls tokenbasiert.
– Gute Sicherheitspositionierung: ISO 27001, SOC 2 Type II, EU-Hosting, kein Training auf Kundendaten. – Dedizierte/private/on-prem Deployments sind erst für größere Organisationen relevant.
– Flexible Deployment-Optionen von Multi-Tenant-SaaS bis On-Prem. – DSGVO-Bewertung hängt von der konkreten Modellwahl ab; bei „global deployments“ sind Drittlandtransfers möglich.

Letzter Datenstand: 27. April 2026

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