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„The home of the AI Workforce“ / „Scale GTM results, without scaling headcount“

Relevance AI ist eine Low-/No-Code-Plattform zum Erstellen, Orchestrieren und Betreiben von KI-Agenten und Multi-Agent-Workforces. Der aktuelle Schwerpunkt liegt stark auf Go-to-Market-Prozessen wie Sales, Marketing, CRM-Anreicherung, Outbound, Inbound-Qualifizierung, Customer Success und Support-Automatisierung.
Relevance AI

The home of the AI Workforce / Scale GTM results, without scaling headcount

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7,4/10 KIFOX Score – Gut

Standort: Australien Australien. Vertragspartner ist OnSearch Pty Ltd, ein australisches Unternehmen mit ABN 33 637 909 409,

Automatisierung Datenanalyse KI-Agenten Leadgenerierung Recherche
Free Kostenloser Einstieg zum Erstellen, Klonen und Testen von Agenten; enthält unbegrenzte Agents & Tools, Chat to Invent Changes, 2.000+ Integrationen, eine Workforce, einen Nutzer, ein Projekt, 30 Tage Task History, Marketplace Access, Community Forum sowie SOC-2-/GDPR-Angaben. Abo Pro Für GTM-Operatoren und Engineers, die Agenten produktiver nutzen möchten; enthält alles aus Free plus unbegrenzte Workforces, zwei Build Users, geplante Tasks, Chat Mode, Smart Escalations, Activity Center, Premium App Triggers und Bring Your Own LLM.

Team Für Teams mit größeren Workloads; enthält alles aus Pro plus Credit-Rollover, fünf Build Users, End Users, mehrere Shared Projects, Calling & Meeting Agents, A/B Testing, Analytics Dashboard und Priority Support.

Enterprise Individueller Unternehmensplan mit unbegrenzten Nutzern und Projekten, Enterprise App Triggers, Agent Evaluations, Work Hour Controls, Multi-Org Management, Enterprise Security, Dedicated Account Manager, Custom Implementation und Priority Early Access.
Sonstiges Actions Nutzungseinheiten für Agenten- und Workflow-Ausführungen; je Plan sind unterschiedliche monatliche bzw. jährliche Kontingente enthalten.

Vendor Credits Prepaid-/Kontingentmodell für Drittanbieter-KI-Modellnutzung; laut Terms können Vendor Credits für Third-Party-AI-Model-Usage genutzt werden und sind an eine aktive Subscription gebunden.

Bring Your Own LLM Nutzer können eigene LLM-Accounts bzw. API Keys anbinden, zum Beispiel für OpenAI, Anthropic oder Google; die Verarbeitung hängt dann zusätzlich vom jeweiligen Anbieter und dessen DPA/Terms ab.

Enterprise Data Retention Enterprise-Funktion zur automatischen Steuerung der Aufbewahrung und Löschung von Tool Runs, Agent Conversations, Workforce Tasks und Asset Versions; muss laut Dokumentation durch Relevance AI aktiviert werden.

Zielgruppe

Relevance AI richtet sich an Unternehmen, Revenue-Teams, Sales-Teams, Marketing-Teams, Customer-Success-Teams, Support-Teams, Operations-Abteilungen, Agenturen und technische Builder, die wiederkehrende Geschäftsprozesse mit KI-Agenten automatisieren möchten. Besonders stark ist das Tool für Go-to-Market-Organisationen, die Lead-Recherche, CRM-Anreicherung, Outbound-Sequenzen, Inbound-Qualifizierung, Kundenkommunikation und interne Workflows skalieren wollen, ohne zusätzliche Mitarbeiter einstellen zu müssen.

Herausragende Funktionen

Die Plattform kombiniert einen Low-/No-Code-Agent-Builder, Workforces als visuelle Multi-Agent-Systeme, Tools, Knowledge, Scheduling, Approvals, Chat, Slack, API-Integrationen, Custom Apps und mehr als 2.000 Integrationen. Herausragend sind vor allem der Fokus auf agentische Workflows im GTM-Bereich, die Möglichkeit, Agenten mit Unternehmenswissen und Integrationen auszustatten, sowie Enterprise-Funktionen wie SSO, RBAC, Audit Logs, Data Retention und Data Residency. Relevance AI hebt außerdem hervor, dass Kundendaten nicht zum Modelltraining verwendet werden.

Wichtigste Anwendungsfelder

Typische Einsatzfelder sind AI BDR, Outbound SDR, Lead Routing, Account Research, CRM Enrichment, Inbound Qualification, Inbox Management, Customer Support, Lifecycle Marketing, SEO-Content-Erstellung, Datenanalyse, Dokumentenverarbeitung, Reporting und interne Workflow-Automatisierung. Relevance AI eignet sich außerdem für Teams, die komplexere Prozesse in mehrere spezialisierte Agenten aufteilen möchten, etwa Recherche-Agenten, Prüf-Agenten, Schreib-Agenten, CRM-Agenten und Eskalations-Agenten.

Nutzung & Hinweise

Relevance AI wird über die Webplattform genutzt. Nutzer bauen Agents, Tools und Workforces, verbinden Integrationen wie CRM-, E-Mail-, Kalender-, Slack- oder Datenquellen und definieren, wann Agenten automatisch handeln oder menschliche Freigaben einholen sollen. Für seriöse produktive Nutzung sollten Unternehmen Rollen, Datenquellen, API-Schlüssel, Agentenrechte, Eskalationen und Retention-Regeln sauber definieren. Bei personenbezogenen Daten, Kundendaten oder sensiblen Geschäftsdaten sollten vorab Region, Subprozessoren, DPA/AVV, SCCs, Löschfristen und Enterprise-Sicherheitsunterlagen geprüft werden.

ZielgruppeEinschätzung
PrivatpersonenEher nein – zu stark auf Business-, Sales-, GTM- und Workflow-Automatisierung ausgerichtet.
Selbstständige / FreelancerBedingt – sinnvoll für technisch affine Nutzer mit wiederkehrenden Vertriebs-, Recherche-, Content- oder Automatisierungsprozessen.
KMUJa – geeignet für Teams, die KI-Agenten für Sales, Support, Marketing, Recherche, CRM-Pflege oder interne Workflows einsetzen möchten.
GroßunternehmenJa – besonders mit Enterprise-Funktionen wie SSO, RBAC, Audit Logs, Data Retention, Multi-Org Management, Security Controls und DPA-/Trust-Center-Dokumentation.
Entwickler / technische TeamsJa – geeignet für API-/MCP-Nutzung, eigene Integrationen, BYO-LLM, Custom Tools, Python Tool Steps und agentische Workflows.
Sales- und GTM-TeamsSehr gut geeignet – Kernzielgruppe sind BDR-/SDR-, Outbound-, Lead-Enrichment-, CRM-, Meeting- und Pipeline-Automatisierungen.
Datenschutzkritische OrganisationenBedingt bis gut – positiv sind SOC 2 Type II, GDPR-Angaben, Verschlüsselung, Regionenauswahl und Nicht-Training auf Kundendaten; konkrete Region, DPA, Subprozessoren und externe LLM-Anbieter müssen geprüft werden.

Hosting & Daten

✅ = abgedeckt ⚠️ = teilweise / indirekt ❓ = nicht verfügbar / unklar
?

1) On-Prem / lokales Hosting
Bedeutung: Die Firma betreibt die Lösung auf eigener Hardware oder in der eigenen Infrastruktur. Im strengsten Sinn läuft dabei nicht nur die Anwendung, sondern idealerweise auch das Modell lokal.

2) Private Cloud / RZ

Bedeutung: Die Lösung läuft in einer dedizierten oder stärker abgegrenzten Cloud-Umgebung, oft bei einem Hosting-Anbieter oder Hyperscaler, aber in einem deutschen Rechenzentrum oder in einer besonders kontrollierten Umgebung.

3) EU-SaaS / Managed

Bedeutung: Der Anbieter betreibt die Lösung selbst als Dienst. Die Firma nutzt das Tool als fertigen Cloud-Service, idealerweise mit EU-Datenresidenz.

4) Hybrid

Bedeutung: Ein Teil der Verarbeitung bleibt intern / lokal / in privater Cloud, ein anderer Teil läuft in einer externen Cloud oder EU-SaaS.

5) AVV / DPA

Bedeutung: Das ist der Auftragsverarbeitungsvertrag bzw. Data Processing Addendum.
Er regelt, dass der Anbieter personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet und an die Weisungen des Kunden gebunden ist.

6) Kein Training

Bedeutung: Der Anbieter nutzt deine Prompts, Uploads, Anhänge, Chatverläufe oder Outputs nicht zum Training oder zur Verbesserung des allgemeinen Modells — idealerweise vertraglich ausgeschlossen.

7) Open-Source-/Transparenz-Pfad

Bedeutung: Es gibt einen Weg zu mehr technischer Transparenz und Souveränität, etwa durch:
- offene Modelle
- dokumentierte Komponenten
- self-hostbare Teile
- nachvollziehbare Architektur
- Export-/Wechselmöglichkeiten

✅ = abgedeckt ⚠️ = teilweise / indirekt ❓ = nicht verfügbar / unklar
On-prem / local hosting
Private cloud / data center ⚠️
EU SaaS / Managed ⚠️
Hybrid
DPA / AVV ⚠️
No training on customer data
Open source / transparency path ⚠️

On-Prem / lokales Hosting: indirekt / nicht verfuegbar

Eine echte On-Premise- oder Self-Hosting-Bereitstellung auf Kundeneigener Hardware wird auf der Website nicht angegeben. Genannt werden 'single tenant or private cloud deployment' sowie selbst gehostete Modelle durch Relevance AI in eigenen AWS- und Azure-Umgebungen, nicht jedoch eine lokale Kundeninstallation.

Private Cloud / RZ: teilweise

Die Website nennt für Enterprise 'single tenant or private cloud deployment' und beschreibt dediziertere Enterprise-Umgebungen mit separatem Service und Datenbank für bestimmte Enterprise-Konfigurationen. Konkrete technische und vertragliche Details zur privaten Cloud im EU/EWR-Raum werden jedoch nicht ausgeführt.

EU-SaaS / Managed: teilweise

Es gibt einen gemanagten SaaS-Dienst mit Regionswahl und einer europäischen Region bei der Registrierung. Für Europa wird jedoch konkret London genannt, also Vereinigtes Königreich statt EU/EWR. Damit besteht europäische Datenresidenz im weiteren Sinn, aber keine klar belegte EU/EWR-Datenresidenz.

Hybrid: indirekt / nicht verfuegbar

Es gibt Hinweise auf private Cloud, Exportfunktionen, Integrationen und Enterprise-Kontrollen, aber kein klar beschriebenes Hybrid-Betriebsmodell, bei dem ein definierter Teil der Verarbeitung lokal oder in der privaten Kundenumgebung und ein anderer Teil als externer Dienst läuft.

AVV / DPA: teilweise

Die Website sagt im Security-Bereich, man könne das 'Data Processing Agreement (DPA)' auf der Website einsehen. Ein klarer, allgemein zugänglicher Kunden-AVV/DPA im geprüften Domain-Bereich wurde jedoch nicht eindeutig gefunden. Deshalb nur teilweise abgedeckt.

Kein Training: abgedeckt

Im Security-Überblick steht ausdrücklich, dass Kundendaten nicht zum Training der Modelle oder zur Verbesserung der Services genutzt werden, außer bei einer spezifischen Partnerschaftsvereinbarung. Zusätzlich heißt es, Metadaten würden nie für Modelltraining verwendet, und an anderer Stelle wird 'No training on your data' hervorgehoben.

Open-Source / Transparenz-Pfad: teilweise

Die Website nennt, dass Relevance AI neben eigenen gehosteten OpenAI-Modellen auch Open-Source-Modelle wie 'LAMA' und Fireworks in eigenen AWS- und Azure-Umgebungen hostet. Ein umfassender Open-Source-, Self-Hosting- oder Quelloffenheits-Pfad für die Plattform selbst wird jedoch nicht angegeben.

Datenverarbeitung

Die Website beschreibt ein mehrregionales SaaS-Modell mit Regionswahl bei der Registrierung und logischer Mandantentrennung. Für Enterprise werden separate Services und Datenbanken bei bestimmten Konfigurationen sowie 'single tenant or private cloud deployment' genannt. Datenexport ist in Standardformaten möglich, Löschung kann angefordert werden, und es gibt Enterprise-Datenaufbewahrungsregeln für in der Plattform gespeicherte Daten. Gleichzeitig grenzt die Data Security Policy Datenverarbeitung außerhalb der Plattform aus, und die Data-Retention-Dokumentation erklärt, dass Aufbewahrungsregeln nicht für Daten bei Subprozessoren gelten. Für EU/EWR-Nutzer ist außerdem relevant, dass die europäische Region auf der Website mit London angegeben wird und damit außerhalb von EU und EWR liegt.

Fazit

Relevance AI bietet auf seiner Website mehrere starke Compliance-Bausteine für den europäischen Raum: Datenschutzerklärung, ausdrückliche DSGVO-Aussage, Regionswahl, Nicht-Training mit Kundendaten, Export/Löschung, SOC 2 Type II sowie Enterprise-Optionen wie private Cloud und Single-Tenant. Für eine belastbare EU/EWR-Bewertung bleiben aber Lücken: Der ausgewiesene europäische Standort ist London statt EU/EWR, der konkrete Kunden-AVV/DPA ist nicht klar auffindbar, und die Subprozessoren-Details liegen nicht innerhalb der hier zulässigen Quellbasis. Deshalb ist die DSGVO-konforme Nutzung aus EU/EWR-Sicht am ehesten bedingt, nicht eindeutig 'ja'.

Quellen

On-prem / local hosting
Private cloud / data center ⚠️
EU SaaS / Managed ⚠️
Hybrid
DPA / AVV ⚠️
No training on customer data
Open source / transparency path ⚠️

On-Prem / lokales Hosting: indirekt / nicht verfuegbar

Eine echte On-Premise- oder Self-Hosting-Bereitstellung auf Kundeneigener Hardware wird auf der Website nicht angegeben. Genannt werden 'single tenant or private cloud deployment' sowie selbst gehostete Modelle durch Relevance AI in eigenen AWS- und Azure-Umgebungen, nicht jedoch eine lokale Kundeninstallation.

Private Cloud / RZ: teilweise

Die Website nennt für Enterprise 'single tenant or private cloud deployment' und beschreibt dediziertere Enterprise-Umgebungen mit separatem Service und Datenbank für bestimmte Enterprise-Konfigurationen. Konkrete technische und vertragliche Details zur privaten Cloud im EU/EWR-Raum werden jedoch nicht ausgeführt.

EU-SaaS / Managed: teilweise

Es gibt einen gemanagten SaaS-Dienst mit Regionswahl und einer europäischen Region bei der Registrierung. Für Europa wird jedoch konkret London genannt, also Vereinigtes Königreich statt EU/EWR. Damit besteht europäische Datenresidenz im weiteren Sinn, aber keine klar belegte EU/EWR-Datenresidenz.

Hybrid: indirekt / nicht verfuegbar

Es gibt Hinweise auf private Cloud, Exportfunktionen, Integrationen und Enterprise-Kontrollen, aber kein klar beschriebenes Hybrid-Betriebsmodell, bei dem ein definierter Teil der Verarbeitung lokal oder in der privaten Kundenumgebung und ein anderer Teil als externer Dienst läuft.

AVV / DPA: teilweise

Die Website sagt im Security-Bereich, man könne das 'Data Processing Agreement (DPA)' auf der Website einsehen. Ein klarer, allgemein zugänglicher Kunden-AVV/DPA im geprüften Domain-Bereich wurde jedoch nicht eindeutig gefunden. Deshalb nur teilweise abgedeckt.

Kein Training: abgedeckt

Im Security-Überblick steht ausdrücklich, dass Kundendaten nicht zum Training der Modelle oder zur Verbesserung der Services genutzt werden, außer bei einer spezifischen Partnerschaftsvereinbarung. Zusätzlich heißt es, Metadaten würden nie für Modelltraining verwendet, und an anderer Stelle wird 'No training on your data' hervorgehoben.

Open-Source / Transparenz-Pfad: teilweise

Die Website nennt, dass Relevance AI neben eigenen gehosteten OpenAI-Modellen auch Open-Source-Modelle wie 'LAMA' und Fireworks in eigenen AWS- und Azure-Umgebungen hostet. Ein umfassender Open-Source-, Self-Hosting- oder Quelloffenheits-Pfad für die Plattform selbst wird jedoch nicht angegeben.

Datenverarbeitung

Die Website beschreibt ein mehrregionales SaaS-Modell mit Regionswahl bei der Registrierung und logischer Mandantentrennung. Für Enterprise werden separate Services und Datenbanken bei bestimmten Konfigurationen sowie 'single tenant or private cloud deployment' genannt. Datenexport ist in Standardformaten möglich, Löschung kann angefordert werden, und es gibt Enterprise-Datenaufbewahrungsregeln für in der Plattform gespeicherte Daten. Gleichzeitig grenzt die Data Security Policy Datenverarbeitung außerhalb der Plattform aus, und die Data-Retention-Dokumentation erklärt, dass Aufbewahrungsregeln nicht für Daten bei Subprozessoren gelten. Für EU/EWR-Nutzer ist außerdem relevant, dass die europäische Region auf der Website mit London angegeben wird und damit außerhalb von EU und EWR liegt.

Fazit

Relevance AI bietet auf seiner Website mehrere starke Compliance-Bausteine für den europäischen Raum: Datenschutzerklärung, ausdrückliche DSGVO-Aussage, Regionswahl, Nicht-Training mit Kundendaten, Export/Löschung, SOC 2 Type II sowie Enterprise-Optionen wie private Cloud und Single-Tenant. Für eine belastbare EU/EWR-Bewertung bleiben aber Lücken: Der ausgewiesene europäische Standort ist London statt EU/EWR, der konkrete Kunden-AVV/DPA ist nicht klar auffindbar, und die Subprozessoren-Details liegen nicht innerhalb der hier zulässigen Quellbasis. Deshalb ist die DSGVO-konforme Nutzung aus EU/EWR-Sicht am ehesten bedingt, nicht eindeutig 'ja'.

Quellen

Stärken & Schwächen im Überblick

Stärken Schwächen
• Sehr stark für GTM-, Sales-, Marketing- und Revenue-Operations-Workflows • Fokus liegt stark auf GTM; für allgemeine Enterprise-Prozesse außerhalb Sales/Marketing weniger spezialisiert
• Low-/No-Code-Erstellung von Agenten und Workforces • Viele Enterprise-Sicherheitsdokumente werden laut Anbieter nur Enterprise-Kunden unter NDA bereitgestellt
• Große Integrationsbreite und API-/Custom-Integration-Pfad • Vollständige offizielle Firmenadresse öffentlich nicht eindeutig verifizierbar
• Free-Version zum Testen verfügbar • Daten können je nach Nutzung, Region und Subprozessoren international verarbeitet werden, u. a. in Australien, UK/EEA und USA
• Enterprise-Funktionen wie SSO, RBAC, Audit Logs, Data Residency und SOC 2 Type II • Kein öffentlich klar auffindbarer kundenbezogener AVV/DPA für EU-Kunden im Rechercheumfang
• Kein Training auf Kundendaten laut Anbieter

Letzter Datenstand: 8. Mai 2026

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