„Die KI für deine Steuererklärung“
SteuerGPT ist ein KI-gestützter Chatbot für Steuerfragen innerhalb von WISO Steuer. Nutzer können während der Steuererklärung Fragen in Alltagssprache stellen; die KI erklärt Sachverhalte, führt zu passenden Eingabemasken, gibt Vorschläge für fehlende Angaben und hilft beim Verständnis des Steuerbescheids.
SteuerGPT
SteuerGPT: Dein digitaler Berater - Die KI für deine Steuererklärung
Herkunft: Deutschland ⓘ Buhl Data Service GmbH, Am Siebertsweiher 3/5, 57290 Neunkirchen (Siegerland), Deutschland.
Testversion: Vollständiges Ausprobieren vor Abgabe.
Hinweis: Keine direkten Preise genannt, da hier nur Modellnamen und Funktionen dokumentiert werden. Sonstiges Einzelkauf: Einmalige Lizenz für ein Steuerjahr mit SteuerGPT und Abgabeoption.
Optionale Zusatzservices: ProfiCheck und buhl:Berater werden separat über die Buhl Steuerberatungsgesellschaft mbH angeboten; Buhl Data Service selbst weist darauf hin, nicht zur Steuerrechtshilfe verpflichtet oder befugt zu sein. CE: unklar

Zielgruppe
SteuerGPT richtet sich vor allem an Personen, die ihre Steuererklärung selbst mit WISO Steuer erstellen und währenddessen verständliche Hilfe benötigen. Besonders relevant ist das Tool für Arbeitnehmer, Rentner, Familien, Studierende, Berufseinsteiger, Selbstständige und Freelancer, die steuerliche Fragen direkt im Kontext ihrer Erklärung klären möchten. Für Unternehmen ist SteuerGPT eher indirekt geeignet, etwa für Inhaber oder selbstständige Geschäftsführer, nicht jedoch als vollwertige Enterprise-Steuerplattform. WISO Steuer selbst wird laut Anbieter für Anfänger und Profis, Angestellte, Selbstständige und Rentner positioniert.
Herausragende Funktionen
SteuerGPT hebt sich dadurch ab, dass die KI nicht als allgemeiner Chatbot, sondern als integrierter Steuerassistent innerhalb von WISO Steuer arbeitet. Das Tool beantwortet Fragen in Alltagssprache, zeigt, an welcher Stelle der Steuererklärung Angaben eingetragen werden sollen, macht Vorschläge zu fehlenden Angaben und unterstützt beim Verständnis des Steuerbescheids. Die Antworten basieren laut WISO auf bewährten WISO-Steuer-Inhalten, werden laufend geprüft und sollen steuerliche Fachsprache verständlicher machen.
Wichtigste Anwendungsfelder
Die wichtigsten Einsatzfelder sind die Beantwortung von Steuerfragen, die Navigation durch Eingabemasken, die Optimierung der Steuererklärung, die Prüfung auf mögliche fehlende Angaben, die Erklärung steuerlicher Begriffe und die Übersetzung von Bescheid-Erläuterungen in Alltagssprache. Zusätzlich unterstützt WISO Steuer über angrenzende Funktionen wie Steuer-Abruf, Steuer-Box, Belegerkennung, elektronische ELSTER-Übermittlung und Bescheidprüfung den gesamten Prozess der Steuererklärung.
Nutzung & Hinweise
Die Nutzung erfolgt direkt in WISO Steuer: Nutzer schreiben ihre Frage in ein Chatfenster, SteuerGPT antwortet sofort und verweist bei Bedarf auf passende Bereiche der Steuererklärung. Zu beachten ist, dass KI-generierte Antworten laut Anbieter Ungenauigkeiten enthalten können und keine Beratung durch Steuerexperten ersetzen. Datenschutzrechtlich ist relevant, dass SteuerGPT auch sensible personenbezogene Daten verarbeiten kann; dies erfolgt laut Buhl auf Grundlage einer Einwilligung, über Taxy.io als Auftragsverarbeiter und Microsoft Azure in deutschen Rechenzentren.
| Zielgruppe | Einschätzung |
|---|---|
| Privatpersonen | Ja – besonders geeignet für Arbeitnehmer, Studierende, Rentner, Paare und Personen mit klassischer Einkommensteuererklärung. |
| Selbstständige / Freelancer | Ja – geeignet, wenn WISO Steuer für EÜR, Betriebsausgaben und Steuererklärung genutzt wird; SteuerGPT hilft bei Verständnis- und Eingabefragen. |
| KMU | Bedingt – eher für Einzelunternehmer, kleine Selbstständige und private Steuerfälle geeignet, nicht als vollwertiges Unternehmenssteuer- oder Buchhaltungssystem. |
| Großunternehmen | Eher nein – SteuerGPT ist auf individuelle Steuererklärungen innerhalb von WISO Steuer ausgerichtet, nicht auf Enterprise-Tax-Compliance. |
| Entwickler / technische Teams | Nein – keine eigenständige API, kein Modellzugriff, kein LLM-Deployment. |
| Datenschutzkritische Privatnutzer | Ja, vergleichsweise gut geeignet – deutscher Anbieter, Server in Deutschland und laut Anbieter keine Nutzung persönlicher Daten durch SteuerGPT. |
| Steuerberater / Kanzleien | Bedingt – als Endnutzer-Tool hilfreich, aber kein Kanzlei-Workflow-System und keine professionelle Steuerberatungsplattform. |
Hosting & Daten
1) On-Prem / lokales Hosting
Bedeutung: Die Firma betreibt die Lösung auf eigener Hardware oder in der eigenen Infrastruktur. Im strengsten Sinn läuft dabei nicht nur die Anwendung, sondern idealerweise auch das Modell lokal.
2) Private Cloud / RZ
Bedeutung: Die Lösung läuft in einer dedizierten oder stärker abgegrenzten Cloud-Umgebung, oft bei einem Hosting-Anbieter oder Hyperscaler, aber in einem deutschen Rechenzentrum oder in einer besonders kontrollierten Umgebung.
3) EU-SaaS / Managed
Bedeutung: Der Anbieter betreibt die Lösung selbst als Dienst. Die Firma nutzt das Tool als fertigen Cloud-Service, idealerweise mit EU-Datenresidenz.
4) Hybrid
Bedeutung: Ein Teil der Verarbeitung bleibt intern / lokal / in privater Cloud, ein anderer Teil läuft in einer externen Cloud oder EU-SaaS.
5) AVV / DPA
Bedeutung: Das ist der Auftragsverarbeitungsvertrag bzw. Data Processing Addendum.
Er regelt, dass der Anbieter personenbezogene Daten im Auftrag verarbeitet und an die Weisungen des Kunden gebunden ist.
6) Kein Training
Bedeutung: Der Anbieter nutzt deine Prompts, Uploads, Anhänge, Chatverläufe oder Outputs nicht zum Training oder zur Verbesserung des allgemeinen Modells — idealerweise vertraglich ausgeschlossen.
7) Open-Source-/Transparenz-Pfad
Bedeutung: Es gibt einen Weg zu mehr technischer Transparenz und Souveränität, etwa durch:
- offene Modelle
- dokumentierte Komponenten
- self-hostbare Teile
- nachvollziehbare Architektur
- Export-/Wechselmöglichkeiten
| On-prem / local hosting | ❓ |
| Private cloud / data center | ⚠️ |
| EU SaaS / Managed | ✅ |
| Hybrid | ⚠️ |
| DPA / AVV | ✅ |
| No training on customer data | ⚠️ |
| Open source / transparency path | ❓ |
Gesamteinschätzung:
Deutschland-gehostetes SaaS-/App-Modell innerhalb von WISO Steuer, kein eigenständiges LLM-Hosting. SteuerGPT läuft nicht als separates KI-Produkt, sondern direkt in WISO Steuer. Das Hosting-Modell ist damit WISO-Steuer-Web/App/Desktop-gebunden: Nutzung über Browser, App oder Desktop-Software mit buhl:Konto; ein lokales Self-Hosting, On-Prem-Modell, Private-Cloud-Betrieb oder API-Zugriff auf SteuerGPT ist offiziell nicht belegt. Buhl beschreibt für SteuerGPT, dass keine persönlichen Daten verwendet oder ausgewertet werden und die Anwendungen in deutschen Rechenzentren betrieben werden. WISO Steuer selbst speichert Daten laut Anbieter verschlüsselt auf Buhl-Servern in Deutschland; Übertragung und Speicherung erfolgen laut FAQ mit HTTPS und AES-256. Das buhl:Konto dient als zentraler Login für WISO Steuer und weitere Buhl-Produkte; Steuerunterlagen können dort sicher gespeichert werden. Beim Steuer-Abruf können Daten wie Lohnsteuerbescheinigung, Renten-, Versicherungs- und weitere beim Finanzamt hinterlegte Daten abgerufen und automatisch in die Steuererklärung übernommen werden; hierfür ist eine Freigabe durch den Nutzer erforderlich. Zur Löschung nennt Buhl in Partner-FAQ, dass nach Sicherstellung der Datensicherung durch den Nutzer die Daten vollständig und unwiderruflich gelöscht werden können; für detaillierte Retention-Fristen speziell zu SteuerGPT sind keine gesicherten Informationen verfügbar. Training auf Kundendaten: Für SteuerGPT ist offiziell belegt, dass keine persönlichen Daten verwendet oder ausgewertet werden; eine vollständige öffentliche Aussage zu Training oder Nicht-Training mit nicht-personenbezogenen KI-Interaktionsdaten wurde nicht gesichert gefunden.
Fazit:
Hosting und Datenschutz wirken für deutsche Privatanwender sehr stark, aber SteuerGPT sollte nicht als frei kontrollierbares LLM-System verstanden werden, sondern als integrierter KI-Assistent innerhalb der WISO-Steuer-Infrastruktur. Quellen: SteuerGPT, WISO Steuer FAQ, buhl:Konto, Steuer-Abruf und Datenschutz-/Löschhinweise.
| On-prem / local hosting | ❓ |
| Private cloud / data center | ⚠️ |
| EU SaaS / Managed | ✅ |
| Hybrid | ⚠️ |
| DPA / AVV | ✅ |
| No training on customer data | ⚠️ |
| Open source / transparency path | ❓ |
Gesamteinschätzung:
Deutschland-gehostetes SaaS-/App-Modell innerhalb von WISO Steuer, kein eigenständiges LLM-Hosting. SteuerGPT läuft nicht als separates KI-Produkt, sondern direkt in WISO Steuer. Das Hosting-Modell ist damit WISO-Steuer-Web/App/Desktop-gebunden: Nutzung über Browser, App oder Desktop-Software mit buhl:Konto; ein lokales Self-Hosting, On-Prem-Modell, Private-Cloud-Betrieb oder API-Zugriff auf SteuerGPT ist offiziell nicht belegt. Buhl beschreibt für SteuerGPT, dass keine persönlichen Daten verwendet oder ausgewertet werden und die Anwendungen in deutschen Rechenzentren betrieben werden. WISO Steuer selbst speichert Daten laut Anbieter verschlüsselt auf Buhl-Servern in Deutschland; Übertragung und Speicherung erfolgen laut FAQ mit HTTPS und AES-256. Das buhl:Konto dient als zentraler Login für WISO Steuer und weitere Buhl-Produkte; Steuerunterlagen können dort sicher gespeichert werden. Beim Steuer-Abruf können Daten wie Lohnsteuerbescheinigung, Renten-, Versicherungs- und weitere beim Finanzamt hinterlegte Daten abgerufen und automatisch in die Steuererklärung übernommen werden; hierfür ist eine Freigabe durch den Nutzer erforderlich. Zur Löschung nennt Buhl in Partner-FAQ, dass nach Sicherstellung der Datensicherung durch den Nutzer die Daten vollständig und unwiderruflich gelöscht werden können; für detaillierte Retention-Fristen speziell zu SteuerGPT sind keine gesicherten Informationen verfügbar. Training auf Kundendaten: Für SteuerGPT ist offiziell belegt, dass keine persönlichen Daten verwendet oder ausgewertet werden; eine vollständige öffentliche Aussage zu Training oder Nicht-Training mit nicht-personenbezogenen KI-Interaktionsdaten wurde nicht gesichert gefunden.
Fazit:
Hosting und Datenschutz wirken für deutsche Privatanwender sehr stark, aber SteuerGPT sollte nicht als frei kontrollierbares LLM-System verstanden werden, sondern als integrierter KI-Assistent innerhalb der WISO-Steuer-Infrastruktur. Quellen: SteuerGPT, WISO Steuer FAQ, buhl:Konto, Steuer-Abruf und Datenschutz-/Löschhinweise.
Stärken & Schwächen im Überblick
| Stärken | Schwächen |
|---|---|
| - Stark in WISO Steuer eingebettet, kein separates Tool nötig. | - Nicht als eigenständiges SaaS/API-Tool verfügbar. |
| - Steuerfachliche Spezialisierung statt allgemeiner Chatbot. | - KI-Antworten können laut Anbieter Ungenauigkeiten oder Fehler enthalten und ersetzen keine Beratung durch Steuerexperten. |
| - Führt Nutzer an passende Stellen in der Steuererklärung. | - Nutzung ist an WISO Steuer gebunden. |
| - Kostenlos innerhalb von WISO Steuer nutzbar. | - Für beschränkt steuerpflichtige Personen ist WISO Steuer laut FAQ nicht geeignet. |
| - Datenverarbeitung für SteuerGPT laut Datenschutzhinweis über Taxy.io und Microsoft Azure in deutschen Rechenzentren. | - Kein öffentlich belegter On-Premise- oder Open-Source-Betrieb für SteuerGPT. |
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DSGVO-konforme Nutzung möglich?
Gesamteinschätzung: Gut geeignet, mit Einschränkungen für Fremddaten und professionelle Nutzung. SteuerGPT ist in WISO Steuer integriert und wird von der Buhl Data Service GmbH angeboten.
Positiv ist, dass Buhl als verantwortliche Stelle in Deutschland sitzt und laut eigener Datenschutzerklärung die DSGVO beachtet. Für SteuerGPT gibt Buhl ausdrücklich an, dass keine persönlichen Daten verwendet oder ausgewertet werden und dass die Anwendungen in deutschen Rechenzentren betrieben werden; die Daten verlassen laut Anbieter damit nicht den europäischen Rechtsraum. Zusätzlich nennt WISO Steuer eigene Buhl-Server in Deutschland, verschlüsselte Übertragung und Speicherung sowie eine Zero-Sharing-Policy ohne Verkauf oder Weitergabe an Dritte.
Negativ ist: Eine spezifische, öffentlich detaillierte technische Datenschutzbeschreibung nur für SteuerGPT, inklusive Trainingslogik, Subprozessorenliste und vollständiger Retention-Regeln für KI-Interaktionen, ist in den geprüften Quellen nicht gesichert verfügbar. Für Fälle, in denen Buhl als Auftragsverarbeiter eingesetzt wird und Daten Dritter auf Buhl-Servern gespeichert werden, etwa bei Steuer-Abruf oder Steuer-Versand, bietet Buhl laut Steuer-Support einen AVV nach Art. 28 DSGVO an.
Serverstandort: laut Buhl deutsche Rechenzentren bzw. eigene Buhl-Server in Deutschland. Fazit: Für private Steuererklärungen ist SteuerGPT datenschutzseitig stark positioniert; bei geschäftlicher Nutzung, Fremddaten oder besonders sensiblen Konstellationen sollten AVV, Zweckbindung, Löschprozess und konkrete Verarbeitung innerhalb der Anwendung geprüft werden. Quellen: Buhl SteuerGPT, WISO Steuer FAQ, Buhl Datenschutzerklärung und Steuer-Support AVV-Hinweise.